Heute haben wir einen Organisationstag eingelegt, der bitter nötig war. Nach etwa 5 Stunden Schlaf haben wir Karten geschrieben, waren eine Stunde im Internet, Post…etc. etc. Dann erstmal lecker Frühstück bei La Galette. Mann, haben wir das vermisst. In Gambia war das Frühstück meist eher mies gewesen.
Ein Wagnis danach war noch uns US-Dollars zu beschaffen. Um Visa zu besorgen braucht man in den meisten Ländern die wir noch bereisen am besten US-Dollar. Die Preise sind nämlich meist wie folgt: 50 US-Dollar oder 50 Euro. (1 € = 1,42 Dollar) Da fällt die Wahl nicht schwer =)
Dafür haben wir uns erst ein nettes Wechselbüro gesucht, dass einen Sonderkurs für uns gemacht hat und haben dann unsere Geldbündel dort hingetragen. Ein mysteriöser Straßenwechsler kam uns zuvor etwas zu spanisch vor (zudem er sogar einen viel mieseren Kurs hatte).
Alles vollbracht sind wir nach einem kleinen Mittagsschlaf zu Helen Keller International gefahren. Das ist eine NGO die was gegen Blindheit und Unterernährung macht und eine Frau, die wir in Touba getroffen hatten, hatte uns dorthin eingeladen.
Mit dem Taxi ging’s also in die Vorstadt von Dakar...
...und wir haben das Büro aufgestöbert.
Alles ziemlich nobel. Wir haben sogar den Chef kennen gelernt und konnten uns ein wenig durchfragen was uns interessierte.
...und wir haben das Büro aufgestöbert.
| In dem Viertel ist die NGO. Garnicht uebel. |
Am Abend haben wir dann noch rumgechillt. Morgen geht’s auf nach Äthiopien.
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