Nach dem Frühstück...
...sind wir dann gleich zum Nationalpark aufgebrochen, wo wir zuerst superniedliche Schildkröten zu sehn bekommen haben. Vor allem viele viele Babies, die wir sogar anfassen durften :)
| Lecker Croissants. Man merkt das Französische schon immer wieder =) |
...sind wir dann gleich zum Nationalpark aufgebrochen, wo wir zuerst superniedliche Schildkröten zu sehn bekommen haben. Vor allem viele viele Babies, die wir sogar anfassen durften :)
Die großen Krötis und rötliche Affen (zu schnell wieder weg, um ein Foto machen zu können) gab’s da auch..
Da die Gazellen so schnell sind, dass man sie fast nicht richtig zu sehen bekommt, gab’s hier auch welche in einem großen Gehege.
Da die Gazellen so schnell sind, dass man sie fast nicht richtig zu sehen bekommt, gab’s hier auch welche in einem großen Gehege.
Zu Fuß ging’s dann weiter bis zum Flussdelta des Senegal River. Hier haben wir uns schon mal mit trockenem Holz für’s Lagerfeuer, das Diallo (unser Guide) später machen wollte, ausgestattet.
| Zwischendrin wars auch mal schlammig |
| ...und der Fabi ist voll reingetreten =) |
| Den haben wir hier auch noch getroffen :) |
Und dann sind wir Pirogue gefahren, das sind die Holzbötchen, die hier überall rumfahren.
Zuerst wurden wir zur Pelikaninsel geshippert: jeeeede Menge Sand, Muscheln und wie der Name der Insel ja schon verraten hat auch eine Menge Pelikane. Das sah echt cool aus!
Der nächste Bootsstopp war dann ein anderer Nationalpark, in dem erstmal ein Feuerchen entfacht und gepicknickt wurde.
Diallo hat aus vielen kleinen Tütchen sämtliche Zutaten und Gewürze ausgepackt und gleich mit Kochen losgelegt.
| Fabi beim Zwiebelschneiden |
| Voll der tolle Grill mit selbstgesammeltem Holz |
Ich fand die Zubereitung der Fische und des Fleischs, die schon länger roh in der prallen Sonne rumgetragen wurden, nicht ganz sooo appetitlich. Hab vorsichtshalber lieber auf’s Essen verzichtet. Aber Arne und Fabi haben mutig alles probiert. Hoffentlich gibt’s keine Spätfolgen :)
Nach dem Essen gab’s noch Tee mit frischer Minze, der landestypisch zubereitet wurde. Der Tee wird um die 10x zwischen zwei Bechern hin und her geschüttet, bis jede Menge Schaum entsteht. Sehr interessant und gar nicht so schlecht.
Gegen 5 Uhr sind wir dann müde und erschöpft (so viel Sonne ist schon ein wenig anstrengend) im Hostel angekommen.
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