Nach dem Frühstück haben wir uns gleich einen Bus geschnappt. Die angeblich schönsten Wasserfälle Ugandas (und hoffentlich die letzten unserer Reise…=)) wollen wir sehen: Die Sipi Falls.
| Das war noch im alten Hotel. Wir haben den Malern dabei zugeschaut, wie sie das frei Hand gezeichnet haben. |
Einmal mussten wir umsteigen. Das ansonsten wenig spektakuläre Nest hatte eine Attraktion: Den Clock-Tower. Wie sich erkennen lässt, zeigen die Uhren unterschiedliche Zeiten an. Es war 13:00 Uhr.
Wir bekamen gleich eines der wenigen Sammeltaxis, die uns bis direkt vor unser Guesthouse fuhren. Da waren wir.
Die Aussicht war umwerfend und wir nahmen erstmal einen Drink zu uns.
| Hier kann man schon einen der Faelle sehen. Dieser, der groesste, ist 100 m hoch. |
Dann fing es an zu regnen und zwar tropisch.
Der Vorteil an diesem tropischen Regen aber ist, dass er - so schnell er kommt - oft auch wieder verstummt. Wir bezogen unsere nette kleine Stube, spielten ein wenig Karten und aßen zu Abend. Und die Sicht kam wieder.
So, jetzt noch ein Bierchen auf der Terasse des Aufenthaltsgebäudes. Gedacht, gemacht. Wir hatten gerade angefangen, da setzte der Regen wieder ein. Diesmal war die Intensität wieder tropisch, die Dauer jedoch nicht. Da wir keinen Schirm dabei hatten und der auch eher wenig geholfen hätte, mussten wir warten. Und so ein Bier treibt…
Irgendwann ließ der Regen dann stark nach und wir beeilten uns. Geschafft. Und jetzt schlafen; morgen wird ein anstrengender Tag. Wir gehen wandern.
Fabi
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