Die Nacht hatte ich zusammengepresst zwischen dem Busfenster und den anderen beiden Mitreisenden in meiner 3er Reihe verbracht. Ein paar mal bin ich aufgewacht weil das Fenster nicht richtig schloss und beim letzten mal dann durch Hühnergegacker.
Wir waren da. In Kampala, der Hauptstadt von Uganda. Der Bus war wohl schon etwas vor Sonnenaufgang angekommen und so hatte der Fahrer ihn geparkt und sich auf seinem Fahrersitz zum schlafen gelegt. Die Fahrgäste konnten so ausschlafen und nach und nach leerte sich der Bus. Auch meine Mitreisenden waren wohl aufgebrochen und ich hatte meine enge Bank plötzlich ganz für mich allein =)
Wie das Huhn aber in den Bus kam ist mir immer noch schleierhaft…vielleicht Handgepäck.
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| Lektuere: Wo schlafen wir kommende Nacht? |
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| Als ich erwachte war der Bus schon fast leergefegt |
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| ...bis auf ein Huhn... |
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| ...1-2 weitere Gaeste, die noch schliefen... |
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| ...und dem Busfahrer, der das selbe tat. |
Als die Sonne aufgegangen und wir auch endlich draußen waren suchten wir uns ein Hotel. Mit zwei Mototaxis ging es durch engen lauten Verkehr durch die Innenstadt. Kampala ist schon wieder ganz anders als Kigali. Lauter, voller, größer, ungeordneter.
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| Unser Mototaxi |
Wir bezogen unser Zimmer, frühstückten erstmal und machten uns dann an organisatorischen Kram. Geldholen, Post, etc. Bei der Gelegenheit wanderten wir schon ein bisschen durch die Stadt und wir strandeten letztendlich in einer Cafébar. Wir kamen auf dem weg auch am Unabhängigkeits-Monument vorbei, allerdings war das sehr viel weniger pompös als ich erwartet hatte.
Den Rest des Tages verbrachten wir eigentlich hauptsächlich mit Warten auf das Essen in unserem Hotelrestaurant. Den ganzen Nachmittag? Ja, die waren nämlich superlecker aber wir lernten an diesem Tag, dass man hier immer lange vorher bestellen sollte sonst kommt man zu nichts :)
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| Essen top - dauert nur vieeeel zu lange :) |
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| 1 Bier... |
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| ...2 Bier... |
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| ...3 Bier |
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