Donnerstag, 4. August 2011

04.08.2011 – South Luangwa IV: Nochmal chillen mit wilden Tieren und Engländern

Ein weiterer ruhiger Tag, dem eine weit weniger ruhige Nacht folgen sollte. Um 22 Uhr fahren die einzigen Minibusse von hier weg. Sonst den ganzen Tag keiner und um die Uhrzeit mehrere. Warum? Weil die Leute normalerweise in Chipata umsteigen und gleich weiterfahren. Die Anschlussbusse fahren nämlich recht früh und deswegen fährt man in der Nacht hier los. Da die Fahrt aber insgesamt nur etwa vier Stunden dauert, muss man dann in Chipata noch mal zwei, drei Stunden warten. So ganz verstehe ich das System noch nicht.

Wir hatten also gezwungenermaßen einen weiteren vollen Tag in der Lodge. War sehr schön. Wir waren am Pool, haben Wasserball gespielt, uns mit englischen Lehrern und Schülern und Anolay, einem jungen Mann aus Laos, unterhalten. Der war supernett. 



Noch mehr Elefanten, sorry, aber die Bilder sind einfach toll. Danach gibt’s wahrscheinlich erstmal ’ne Weile keine Dickhäuter mehr.
Am Abend hatten die Engländer dann ihr Abschiedsessen. Anlässlich dessen wurde eine Gruppe aus dem Ort organisiert, die ein Tanzritual aufführte. Da haben wir uns einfach angeschlossen.
(Meine Kamera mag keine bewegten Gegenstände und Personen…=( )
So gegen neun hat uns eine nette Mitvierziger-Australierin, die für Kost und Logie in der Lodge arbeitet, in den Ort gebracht. Von dort sollte der Minibus abfahren und unsere Reise nach Lilongwe beginnen.
Ein Affenschaedel, waaaah
Fabi

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