„Heeeeeeeeeeeeeeeey!! Quase nove horas. Cafe de manhaaaaaaaa!!“
Fast 9 Uhr, Frühstück.
Unsere Hostelchefin nahm es mit der Kundenfreundlichkeit nicht so ganz genau und das Frühstück war auch schon halb kalt.
| Morgens vor unserer Haustür |
Danach gings aber los. Endlich zu dem tollen Strand in der Nähe, der der so grün sein soll. Der Bus brachte uns hin, wir mussten nicht mal warten.
Angelangt in Aquas Belas, dem Nachbarort, tat sich ein weiter Strand vor uns auf. Nur das mit der Natur, das war noch nicht ganz was wir uns vorgestellt hatten.
Plastikstühle – eine halbvolle Strandbar mit riesigen Kapazitäten und kaum Besuchern. Ein paar alte Leute fläzten unter leicht ramponierten Sonnenschirmen.
Weiter den Strand entlang sahen wir ein paar Palmen. Juhuuu, das könnten die ersehnten grünen Flecken sein von denen uns berichtet wurde. Beim näher kommen stellten sich zwei Dinge heraus. Zum einen, dass die Palmen gar nicht so groß und viele waren wie zunächst angenommen und zum anderen, dass wir durch ein kleines Flussdelta von ihnen getrennt waren. So ein Ärger !!!
Findig wie wir sind, haben wir also versucht das flache Flussdelta zu durchqueren - das sah ja ziemlich flach aus. Das ging bis 4/5 des Weges auch gut, dann war das Wasser plötzlich sautief…ich weiß das, ich musste den Tester spielen, bevor wir mit (Ruck-)Sack und Pack da durch waten wollten.Wir haben die Palmen also Palmen sein lassen und haben uns in einem nahen Strandhotel niedergelassen. Hier wurden gerade Umbauarbeiten durchgeführt und wir waren wie gewohnt die einzigen Gäste. Trotzdem war das eine tolle Wahl. Im knietiefen Wasser vor dem Hotel gab es fiese scharfkantige Korallen.
Wir hatten aber kühle Getränke, Sonnenschirme und sogar ein Riesentrampolin =)
Am Nachmittag haben wir uns wieder aufgemacht und nett den Abend genossen.Wir hatten aber kühle Getränke, Sonnenschirme und sogar ein Riesentrampolin =)
| Warten auf den Bus in Aguas Bellas...eineinhalb Stunden |
| Wieder bei uns am Strand |
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