Fabi hatte früh wieder was für die Uni zu tun (er arbeitet sehr langsam) und so machte ich mich auf die Suche nach einem Zahnarzt im Ort. Ich hatte öfter Probleme bei süßen Sachen und ich wollte mal nachschaun lassen.
Nachdem ich mich durchgefragt hatte, das klappte erstaunlich gut, hatte ich bald den ersten gefunden – geöffnet ab 4 nachmittags. Na dann der Nächste. Selbes Dilemma. Genauso wie die Nächste und der Übernächste.
Anscheinend arbeiten Zahnärzte hier erst ab 4 nachmittags wobei es um 6 schon dunkel wird und es war kein besonderer Tag.
Das Wetter war ebenfalls nicht besonders, auf dem Rückweg hatte ich mich aufgrund mangelnden Schirms bei einem Regenguss unter einer Hängepflanze untergestellt und war bald die Attraktion vieler passierender 16-18 jähriger Schulmädchen. Hier in Brasilien kann man als Mann sehr schnell nachvollziehen wie sich eine vollbusige Blondine bei uns Zuhause fühlen muss.
Wieder daheim angelangt beschlossen wir endlich Olinda mal genau zu erkunden. Das war wegen der vielen Organisation auf der Strecke geblieben.
Hier einige Eindrücke:
| Viele bunte Häuschen |
| Blick über grüne Hügel bis zum Meer |
| Moderne Kunst: Die Dame ist etwa 3 Meter hoch und sitzt auf einem Hausdach |
| Souvenirshopping |
| Die andere Seite von Olinda |
Wir besuchten auch den netten Leuchtturm den Andreas uns empfohlen hatte (er meinte er wäre immer geschlossen gewesen als er da war, vielleicht lag das mit daran, dass es militärisches Sperrgebiet war ;) ).
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