Montag, 25. April 2011

25.04.2011 – Nasca-Linien

Das war unser Flugzeug
Damit keiner sagen kann, er hätte es nicht verstanden=)
 Aufstehen um 6.00 Uhr war zunächst natürlich mal keine große Freude, doch Morgenstund hat Gold im Mund. 
Die Straße, in dem unser Hostel war, zu früher Stunde
Unser heutiges Ziel waren die Nasca-Linien. Es handelt sich dabei um Figuren, die in den Wüstenboden gescharrt wurden und bis zu mehreren (drei=)) Hundert Metern lang sind. Die ersten sind wohl in der Zeit ab 800 v. Chr. entstanden; die Frage warum sie geschaffen wurden wird in vielen verschiedenen Theorien versucht zu erklären. Durchsetzen konnte sich bisher keine.
Weitere Infos zu den Linien: http://de.wikipedia.org/wiki/Nazca-Linien

Aufgrund ihrer Größe kann man Bilder nur aus einer gewissen Höhe ganz sehen. Die Künstler konnten ihre fertigen Werke wohl nie betrachten. Dafür sind sie aber ziemlich gut geworden. Heute kann man in Kleinflugzeugen eine Runde drehen; und das haben wir gemacht.
Unsere Propeller-Maschine war für zwei Piloten und vier Passagiere ausgelegt. Krass; das geht mehr ab als Achterbahn. Damit jeder Fluggast alles schön sehen kann, fliegt der Pilot Kreise, wodurch sich das Flugzeug zur Seite neigt und man einfach nur runter schauen kann. Den meisten Leuten wird dabei ein bisschen schlecht. Bei uns hat sich auch einer übergeben.
Die Linien liegen in der Wüste
Hier kann man die einzelnen Figuren sehn
Unser Flugzuegtyp war der mittlere
Ein kleiner Vorgeschmack in Kleingärtnermanier (die Spinne)
Der Astronaut...oder so :)
Der Kolibri
Die Spinne (klein in der Mitte)
Der Condor
Der Papagei
Fast wieder unten...
Mit flauem Gefühl im Bauch, aber gut gelaunt, mit festem Boden unter den Füßen


Fabi

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