Danach aber erfreulicheres: Um Organisatorisches nachzuholen haben wir zuerst unsere Wäsche bei der Lavanderia um die Ecke aufgegeben. Sehr trickreich: Der Herr hat nur jeden zweiten Tag geöffnet und am selben Tag fertig werden ist fast doppelt so teuer -> Halbe Arbeitszeit, gleicher Verdienst =)
Um nicht nur unsere Wäsche auf Vordermann zu bringen wurde Fabi auch gleich noch zum Friseur geschleppt. Haarschnitt 1,25 €. Der Mann hat sich richtig viel Zeit genommen und Fabi sah hinterher richtig „seriös“ aus.
Hier ein Vorher-/Nachher Überblick:
…und hier gibt es auch die Bildzeitung…naja zumindest ist die Ähnlichkeit verblüffend.
Dann gings nach Belén. Das ist ein ärmerer Stadtteil von Iquitos der zur Hälfte auf dem Land und zur Hälfte auf Pfählen im Fluss gebaut ist.
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| Im Hintergrund Belén bajo, die Häuser stehen alle im Amazonas |
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| In der ganzen Stadt gibts kaum Autos, alles nur "Moto-Taxis" |
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| Der Markt von Belén |
Hier gibt’s auch jeden Tag Markt und es wird alles verkauft was mal gelebt hat. Schlangen, Leoparden (hier nur das Fell), Krokodile, Schildkröten, Meerschweinchen…alles.
Auch die Klassiker mit den Tierköpfen waren wieder dabei (in Ecuador gabs das auch schon mal) und natürlich auch normale Dinge wie Gewürze, Rind, Huhn und Fisch. Zwischen den einzelnen Ständen sind immer Folien gespannt die sehr tief hängen und bei Berührung an einem ihrer Enden eine kalte Dusche abgeben. Auch ich hatte mal die Ehre :)
Nach einem Bierchen am Nachmittag gings dann bald nach Hause ins Hostel…gut vielleicht auch zwei Bierchen…und eine halbe Flasche einheimischer Rum.
Das leckere Abendessen vom Restaurant gegenüber tat dann gleich doppelt so gut ;)
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