Nachdem ich die Jungs endlich aus dem Bett gekriegt hab (ja, ja,.. wenn die mich nicht hätten ;) ), haben wir erstmal lecker Rührei, Toast und heiße Schoki gefrühstückt.
Eine Busfahrt nach Santa Marta, eine weitere einstündige Busfahrt zum Nationalpark...
und auch noch eine Fahrt mit einem Kleinbus (Colectivo) später waren wir auch schon direkt im Tayrona Nationalpark. Der ist ziemlich groß und erstreckt sich über einen großen Teil der Küste Kolumbiens östlich von Santa Marta.
Aber um zu den schönen Stränden zu kommen, muss man erstmal ein Stündchen durch den Dschungel laufen.
Und da gibt’s ja immer was zu sehen :) Arne und Fabi waren ganz fasziniert von den vielen Ameisenstraßen und deren Transport „riesig“ großer Blättchen.
So sehr, dass sie die armen Meisis Blätter in den Weg legen mussten, um zu sehn was passiert..
Sonderlich schlau waren die Ameisen jedoch nicht. Gab nämlich Stau :)
Wer weiß, ob sie die Blätter letztendlich noch aus dem Weg geräumt haben und sich einen neuen Weg gesucht haben oder ob sie jetzt immer noch davor stehen…
Über Stock und Stein gings dann weiter bis zum ersten Strand.
Hier kann man sogar im Zelt campen :) Allerdings soll man hier auf Grund der Haie und Strömungen nicht schwimmen (sind schon über 200 Menschen verschwunden, nicht gut). Aber schöööön war der Strand und auch nicht der einzige!
Haben dann auch gleich weitere Strände ausgekundschaftet. Auch super schön und kein Schwimmverbot.
Fabi und Arne sind dann gleich mal ins Wasser und haben sich abgekühlt (auch mit Bier), war nämlich suuuuuper heiß!
Nach einem Nickerchen am Strand und Spaghetti, mussten wir uns auch schon wieder auf den Rückweg machen. Wenn’s dunkel wird kommen die Schlangen :)
Allerdings haben wir uns diesmal die Anstrengung erspart und sind hoch zu Ross durch den Dschungel. Das war schön :)
Und der Fabi hat sich total wacker geschlagen. Der saß nämlich zum 2. Mal auf einem Pferd und beim letzten Mal war er noch ein kleiner Matz :)
Ob man reiten kann, wird man hier ja sowieso nie gefragt,.. die Pferde werden einfach angetrieben und kennen den Weg durch die teilweise verdammt schmalen Pfade, egal ob es steil hoch oder runter geht.
Und dann gings auch schon wieder zurück nach Taganga.
Echt ein schööööner Nationalpark. Hammer!
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