Zuerst haben wir uns heut morgen aufgemacht, um ein gemütliches Café mit vielen Blechplakaten an der Wand zu suchen, wo es lecker Frühstück gibt (der Lonely Planet weiß einfach immer alles :) ). Auf dem Weg dorthin konnten wir schon super viele schöne Kolonialbauten sehn und es war echt schwierig den Arne an den vielen Kirchen vorbeizubugsieren (Sib hat doch Huuuuunger!). Arne wollte gar nicht mehr aufhören zu fotografieren.
Allerdings haben wir’s nach dem Frühstück nicht mehr zu viel gebracht. Dank allgemeiner Magenschmerzen sind wir schnell zurück ins Hotel und der Arne hat daraufhin ein Brecherlein in die Dusche gemacht… (Fiese Magenschmerzen dann immerhin weg!)
Krankenschwester Sib hat (Arne: heldenhafterweise trotz eigener Magenschmerzen *daumenhoch*) dann erstmal Kamillentee, Zwieback und viel Schlafen verordnet :)
Am nächsten Tag (Arne wieder aufgepäppelt!) konnten wir dann Cuenca erkunden. Cuenca ist wirklich ne niedliche Stadt! Es gibt echt viele schöne Gebäude..
und unglaublich viele Kirchen.
| Der kleine Matz hatte ganz viel Spaß am Taubenjagen :) |
Sind an einem kleinen Blumenmarkt vorbei gekommen und der liebe Arne hat mir ein Röschen gekauft :) Da freut sich die Sib!
Und auch hier gibt es die Panflötenspieler aus der Fußgängerzone.
Wo es doch in ganz Zentralamerika fast nur Wasser ohne Kohlensäure gibt (grrrrrrr...), gibt es hier auf einmal wieder ganz viel mit Blubber und nur wenig Auswahl ohne. Und das schmeckt manchmal soooo:
Sind dann auch in nettes Restaurant eingekehrt. Diesmal waren wir sogar so schlau und haben gefragt, wie die komischen grünen Kräuter heißen, die hier und auch in Zentralamerika sehr oft im Salat sind und gar nicht fein schmecken. Es ist „culantro“, das werden wir uns für die Zukunft merken!
Schließlich haben wir auch die Inkaruinen gefunden, für die wir eeeewig weit gelaufen sind. War allerdings nicht sonderlich spektakulär.
Mittags sind wir dann zum Busterminal: Der Bus nach Banos fährt erst um halb 5 statt um 3 Uhr, braucht 7h anstatt 6 und fährt eigentlich auch nicht direkt nach Banos, sondern nur zum Örtchen „Ambato“ (1 h Busfahrt von Banos entfernt). Nun denn, dann nehmen wir halt DEN Bus!
Um 23.30 Uhr im etwas seltsamen Ambato angekommen, haben wir dann gleich im Hotel Nürnberg eingecheckt. Denn viel auswählen konnten wir um die Uhrzeit nicht mehr.
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