Auf Erkundung der angeblich so hässlichen Stadt sind wir auf den kleinen Park Bolívar gestoßen mit einer schönen Kathedrale nebendran. In dem Park der etwa nur halb so groß ist wie ein Fußballfeld laufen ganz viele Legunane frei in der Gegend rum…mitten in der Stadt.
Sie sitzen auf Bäumen, in den Blumen…überall.
Im kleinen Parkteich gibt es auch Wasserschildkröten und große Fische.
Nach Erkuindung der Kathedrale gings weiter Richtung Fluss dem „Río Guaya“.
Auch hier alles andere als hässlich. Vorbei an ein paar hübschen Regierungsgebäuden geht es an eine lange Promenade mit Bäumchen, Statuen und Aussichtstürmchen, die am Fluss entlang führt.
An einem Dock war sogar ein schönes Segelschiff festgemacht. Fein, fein…
Sie sitzen auf Bäumen, in den Blumen…überall.
| Park Bolívar: Die Legunane sind überall =) |
Nach Erkuindung der Kathedrale gings weiter Richtung Fluss dem „Río Guaya“.
| Die Kathedrale |
An einem Dock war sogar ein schönes Segelschiff festgemacht. Fein, fein…
(Siba musste mit geschlossenen Augen am Blutspendestand des Roten Kreuzes vorbei =) )
2 Straßen weiter Richtung Stadtmitte gab es auch noch einen netten Platz und 2 hübsch Kirchen…eine direkt neben einem Wolkenkratzer.
Als wir mittags unsere Rucksäcke in Sicherheit gebracht hatten ging es weiter in das Künstlerviertel Peñas. Das liegt an den Hängen eines Berges auf dem ein altes Fort mit Leuchtturm steht direkt am Fluss.
Die Häuschen sind bunt, jedes zweite ist eine Bar oder ein Partylokal (wohl eher für Abends) und alles am Weg zum Fort hinauf ist nett renoviert…der Rest nicht so.
Nach einem Aufstieg in brütender Hitze sind wir endlich am Leuchtturm angekommen. Ein toller Ausblick über die Stadt und ein kühles Lüftchen waren der Lohn.
Direkt neben dem Leuchtturm mit den Mauern und alten Kanonen des Forts steht eine kleine Kapelle (falls das mit der Verteidigung mal nicht so hinhaut).
| Peñas |
Nach einem Aufstieg in brütender Hitze sind wir endlich am Leuchtturm angekommen. Ein toller Ausblick über die Stadt und ein kühles Lüftchen waren der Lohn.
Direkt neben dem Leuchtturm mit den Mauern und alten Kanonen des Forts steht eine kleine Kapelle (falls das mit der Verteidigung mal nicht so hinhaut).
| Die kleine Kapelle auf dem Berg |
Nach dem Abstieg (…in brütender Hitze) ging es auch schon zum Busbahnhof und in Richtung unseres nächsten Ziels: Cuenca !
Alles in allem ist Guayaquil also sicher keine absolute Vorzeigestadt, denn einige Viertel sind sicherlich nicht besonders schön, ihren schlechten Ruf hat sie aber zu unrecht und an einigen Stellen ist sie wirklich sehr schön. Wie Cuenca wohl ist?
| Brüllender Gemüsefahrer unter unserem Fenster |
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